Nutzerinterviews
Zweifel und Einschränkungen sind im Text sichtbar, nicht nur in der Aufnahme.
UX-Forschende und Marketer
Zögern, Pausen und „na ja, vielleicht“ sind Daten. Das Transkript bewahrt sie.
Zweifel und Einschränkungen sind im Text sichtbar, nicht nur in der Aufnahme.
Jedes Wort hat einen Zeitstempel - so finden Sie leicht den Moment, an dem jemand hängen blieb.
Die genauen Worte der Nutzer mit Timecode für die Präsentation im Team.
Eine Stunde Interview ist in Minuten transkribiert, geprüft werden nur die unsicheren Stellen.
Nutzerin: Ist das… (Pause 4 Sek.) ist das ein Button oder nur ein Bild? (lacht)
Ein normales Transkript liefert geglätteten Text. Im echten Gespräch steckt die Bedeutung oft zwischen den Worten.
Korrigieren Sie ein Wort zweimal gleich, wird es in künftigen Aufnahmen automatisch richtig geschrieben: Namen, Fachbegriffe, Methodenbezeichnungen.
Ihre Begriffe werden dem Erkennungsmodell vorab mitgegeben, sodass es sich seltener darin irrt.
Anhand Ihrer Entscheidungen lernt der Dienst, welche kurzen Stimmüberlappungen als gleichzeitiges Sprechen markiert werden sollen.
Mit Ihrer Zustimmung merkt sich der Dienst Ihre Stimme und erkennt Sie in neuen Aufnahmen sofort. Die Stimmen Ihrer Gesprächspartner werden nicht gespeichert.
Laden Sie eine Aufnahme hoch und sehen Sie, wie viel darin steckt, was ein normales Transkript verliert.
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